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Lecker Waffeln selbst machen

Leckere Waffeln selbst machen

Selbst gemachte Waffeln – süße Leckerei für jede Jahreszeit. Wir lieben leckere Waffeln, weil es unglaublich viele tolle Rezepte und darum auch viele Variationen gibt. Vom einfachen Waffelgebäck über Zuckerwaffeln bis zu Nuß- oder Schokoladenwaffeln und leckeren Waffelherzen mit Vanilleeis und Kirschen drauf, kommt jedes Leckermäulchen auf seine Kosten. Damit man dieses tolle Gebäck selbst machen kann, braucht es nicht viel: ein paar Zutaten, ein gutes Waffelrezept und ein Waffeleisen. Schon kann´s los gehen.

Lecker Waffeln selbst machen

Lecker Waffeln selbst machen

Waffeln für Feiern – einfach perfekt

Kennen Sie eigentlich jemanden, der leckere Waffeln nicht mag? Ich nicht. Ob Erwachsene oder Kinder, frische Waffeln kommen immer gut an. Bei uns fragt regelmäßig eine der Schulen an, welche Familie für diese oder jene Veranstaltung einen Waffelteig (eine Schule hat sogar ein eigenes Waffelteig-Grundrezept, was sie immer den fleißigen Backassistentinnen gibt) machen kann und die Vereine, in denen die Kids sind, leihen sich nicht weniger selten bei den Vereinsmitgliedern sämtliche verfügbaren Waffeleisen aus, weil bei die süßen Waffelherzen in diversen Variationen weggehen wie warme Semmeln.

Warum sich Schulen und Vereine nicht einfach mal solche Geräte mit zwei Waffeleisen anschaffen, ist sicher mal eine Überlegung wert. Wir jedenfalls finden es super. Wer schon einmal in der Küche gestanden hat und für eine Horde hungriger Kids bei einer Geburtstagsfeier Waffeln im Akkord gebacken hat, weiß, warum. Doch selbst machen schmeckt zig mal besser und darum lohnt sich der Aufwand, wenn man zufriedene Gäste haben möchte.

Bourbon-Vanille

Bio Bourbon-Vanille ist auch lecker in Waffeln

Vom Grundrezept bis raffinierte Rezepte

Was Waffelrezepte angeht, gibt es wahrscheinlich unzählige Rezeptvorschläge. Wir haben schon seit vielen Jahren ein Grundrezept für leckere Waffeln in unserem Rezeptbuch, von dem wir gar nicht wissen, wo es überhaupt her stammt:

  • 75 g Zucker
  • 75 g weiche Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • Prise Salz
  • 3 ganze Eier

diese werden miteinander mit dem Mixer verschlagen und dann wird eine Mischung gemacht aus 1 Teelöffel Backpulver sowie 175 g Mehl. Dies wird nach und nach unter Rühren dem Teig beigegeben und zwischendurch mit insgesamt einem Achtel Liter Milch verflüssigt.

Will man keinen Vanillegeschmack im Waffelteig, kann man Vanillezucker und Schote einfach draußen lassen. Wer mag, kann auch die Vanille gegen Zimt austauschen, etwas mehr oder weniger Zucker hinzufügen oder Schokoladenabrieb, Kokosflocken, Rohrzucker und andere Zutaten in den Teig geben – wie auch immer. Noch mehr Rezepts gibt´s auch hier. Der Phantasie und dem eigenen Geschmack sind da keine Grenzen gesetzt.

Was man für Waffeln sonst noch braucht

Ganz wichtig: Speck. Eine schöne Speckschwarte ist zwar nicht das richtige für die schlanke Taille, aber auf jeden Fall für Waffeln. Warum das so ist? Es schmeckt einfach besser, wenn die Backflächen vom Waffeleisen mit Speck statt Margarine oder Öl abgerieben werden und die Herzchen bekommen eine schöne Bräune. Außerdem braucht man dadurch viel weniger Fett. Viele mögen sehr gerne den ganz einfachen Waffelteig goldgelb gebräunt und dann ganz schlicht mit Puderzucker bestäubt.

Da viele Leckermäulchen aber gerne auch andere Zutaten auf den Herzwaffeln mögen, kann dazu gereicht werden:

  • Marmelade
  • Schoko-Nuss-Creme
  • Eis
  • Obstsalat (natürlich auch selbst machen)
  • Caramellsoße
  • Schlagsahne und heiße Kirschen
  • Zimt-Zucker-Mischung

Kinder mögen es auch, wenn bunte Streusel, Gummibären oder bunte Schokolinsen auf den leckeren Waffeln den süßen Naschspaß noch verschönern. Für den Fall kann man die Rezepte alle ein klein wenig abändern und etwas weniger Zucker in den Waffelteig geben. So können einige Kalorien wieder eingespart werden, ohne dass es auffällt.

Kochen mit Induktion

Lohnt sich ein Induktionsherd?

Kochen mit Induktion – Was ist daran anders? Induktionskochen ist in aller Munde, doch wie unterschiedet sich eigentlich das Kochen auf einem Induktionsherd vom Gebrauch eines normalen Elektroherds? Die Verbraucher sind immer noch sehr unsicher, welchen Küchenherd sie wählen sollen. Von der neuen Induktionstechnik hört man meist nur, dass man neue Kochtöpfe und Bratpfannen braucht, was letztlich die Entscheidung für Induktion schwer werden lässt. Wer will denn schon sein gesamtes Kochgeschirr austauschen? Mit Induktion kochen macht es nicht zwingend nötig, dass man neue Töpfe und Bratpfannen anschafft. Oft sind die Kochutensilien ohnehin bereits für das Induktionskochen geeignet, so dass man vielleicht nicht zwingend Induktionstöpfe kaufen muss. Doch nun mal der Reihe nach.

Mit Magneten Töpfe überprüfen

Mit Magneten Töpfe überprüfen

Was ist überhaupt das besondere am Induktionsherd?

Der Herd mit Induktionskochfeld liefert die Hitze für´s Kochen über ein elektromagnetisches Wechselfeld, dass die Koch- bzw. Brattemperatur auf Topf und Pfanne überträgt. Optisch unterscheiden sich die Kochfelder nicht wirklich vom herkömmlichen Cerankochfeld. Damit jedoch die Hitze überhaupt in den Kochraum oder zum Bratgut gelangen kann, ist es wichtig, dass Kochgeschirr und Bratgeschirr metallisch und somit magnetisch ist.

Tipp: Um zu prüfen, ob Sie Ihre Töpfe, Pfannen und Bräter mit Induktion betreiben können, halten Sie einen Magneten daran. Bleibt er haften, brauchen Sie keine Induktionstöpfe und Pfannen zu kaufen, sondern Sie können Ihr Geschirr weiter zum Kochen und Braten verwenden.

Sind Induktionstöpfe und Induktionspfannen teurer?

Unseren Beobachtungen nach war Brat- und Kochgeschirr in den Anfängen des Induktionsherdes doch teurer gegenüber konventionellem Kochgeschirr. Ein direkter Vergleich lässt sich aus unserer Sicht jedoch kaum vornehmen, weil generell bei Töpfen und Pfannen die Preisspannen sehr weit reichen. Um mal ein Beispiel zu nennen: Ein Topf mit 8 Litern Fassungsvermögen, einem Durchmesser von 24 cm und einer Höhe von 18 cm ist in günstiger Ausführung bereits für 10 Euro zu haben. Genauso gut kann man für einen Kochtopf in dieser Größe aber auch mehrere Hundert Euro ausgeben, wenn man auf einen guten und hochwertigen Markentopf Wert legt. Ungeachtet der Tatsache, ob es sich um einen Induktionskochtopf oder einen konventionellen Topf handelt. Bei www.demeyere-shop.de haben wir einen Induktionstopf mit ebendiesen Maßen in einem denkbar attraktiven Preisbereich gesehen. Daher lässt sich von uns also nicht bestätigen, dass man mit Induktion teurer kocht oder mit hohen Anschaffungskosten für Kochgeschirr rechnen muss. Beim Topfkauf spielt es aus preislicher Sicht daher kaum eine Rolle, ob das Kochutensil für oder nicht für Induktion geeignet sein soll, wenn man nicht gerade im Preisbereich von 10 Euro shoppen möchte. Wesentlich entscheidender ist nämlich die Frage, in welchem Qualitätsbereich ein neues Kochbehältnis angeschafft werden soll.

Was spricht für den Induktionsherd?

Es gibt für das Kochen mit Induktion einige Vorteile zu benennen, die gegenüber dem herkömmlichen Elektroherd klar für sich sprechen:

  • Seitenwände werden ebenfalls erhitzt – Kochgut wird schneller fertig
  • Sehr schnelles Erreichen der Kochtemperatur – Zubereitungszeit wird verkürzt
  • Kurze Reaktionszeit bei Temperaturregelung – Besseres Dosieren der Hitze
  • Umliegende Herdfläche bleibt kalt – Niedrigeres Verbrennungsrisiko, Übergekochtes brennt nicht an

Doch damit nicht genug an Vorteilen. Wird beim Kochen mit Induktion auf bestimmte Dinge geachtet, darf sich der Koch auf weitere Vorteile beim Induktionsherd freuen:

  • Passen Induktionstöpfe und Induktionspfannen optimal auf das Induktionskochfeld, wird die elektromagnetische Energie optimal ausgeschöpft. Energie wird gespart.
  • Weniger Energieverbrauch, weil nicht das Umfeld des betriebenen Kochfeldes erwärmt wird.

Geringerer Energieaufwand, weil an Topf- und Pfannenrändern nicht soviel Energie aufsteigt und verpufft, sondern die Energie direkt zum Inhalt gelangt.

Kochen mit Induktion

Kochen mit Induktion

Was Sie sonst noch wissen sollten

Kann man sich am Induktionsherd verbrennen?

Immer noch gehen viele Menschen davon aus, dass man sich am Induktionsherd nicht verbrennen könnte. Das stimmt so nur zum Teil. Einerseits ist die Verbrennungsgefahr deshalb niedriger, weil der umliegende Bereich um das Kochgefäß nicht heiß wird. Grundsätzlich stimmt es zwar auch, dass durch die sehr schnelle Reaktionszeit bei der Temperaturwahl die Kochstelle sehr schnell abkühlt. Doch die Hitze, die im Kochtopf oder in der Bratpfanne entsteht, überträgt sich natürlich wiederum auf die Kochstelle selbst, so dass sich diese deutlich erwärmt. Hier besteht dann also ebenfalls ein Verbrennungsrisiko.

Welches Kochgeschirr ist nicht für Kochen mit Induktion geeignet?

Die Vorteile des Induktionskochens sind enorm. Trotzdem gibt es auch Aspekte, die nicht von jedem Koch gewünscht sind. Wer liebend gerne mit Glasgeschirr, Emaille, Aluminiumtöpfen oder Kupfertöpfen bzw. Kupferbratpfannen in der Küche zugange ist, müsste entweder auf Induktionstöpfe und geeignete Pfannen wechseln oder aber bei anderen Küchenherden bleiben. Denn dieses Kochgeschirr ist nicht geeignet. Vorsicht ist auch bei Trägern von einem Herzschrittmacher geboten. In diesem Falle muss sich genau erkundigt werden. Durchaus können auch Funkuhren schon mal durch den Induktionsherd gestört werden. Dennoch überwiegen die Vorteile beim Kochen mit induktion, so dass viele mit ebendieser Technik ihr Glück finden.

Spülprogramm passt sich Verschmutzung an

Geschirrspülmaschine für den Gastronomiebedarf

Auch als Spülmaschine für Großfamilie? Jaja, das bisschen Abwasch ist doch kein Problem. Von wegen. Wer große Mengen an schmutzigem Geschirr hat, der kann ein Lied von Spülhänden oder auch enormem Strom- und Wasserverbrauch singen. Noch dazu kommt auch die Tatsache, dass man stundenlang darauf warten muss, bis die Geschirrspülmaschine endlich fertig wird. Zwar gibt es auch die große Spülmaschine, deren Innenraum so optimal unterteilt ist, dass viele Teller, Töpfe, Gläser und Besteck hineinpassen, aber dann hat man das Problem, dass fast täglich kaum noch was im Schrank ist, während die Spülmaschine läuft. Gastronomen und inzwischen auch die ein oder andere Großfamilie setzen darum auch auf spezielle Geschirrspüler, die mit besonders hoher Leistung sehr schnell spülen. In der Gastronomie ist es schon lange eine Selbstverständlichkeit, eigens in Shops für Gastronomiebedarf solche Geräte zu beziehen. Es liegt auf der Hand, mal darüber nachzudenken, ob solche Geschirrspüler für Kneipen, Cafes, Bars und Restaurants nicht auch was für große Haushalte wären.

Stundenlange Spülprogramme - müssen nicht sein!

Stundenlange Spülprogramme – müssen nicht sein!

Geräte die der Fachhandel anbietet

Die Geschirrspülmaschine für die Gastronomie unterscheidet sich sehr von der für den normalen Hausgebrauch. Denn die Geräte für den Gastronomiebedarf sind in der Regel nur mit einer Schublade versehen. Im Fachhandel stehen verschiedene Ausführungen zur Auswahl bereit. Beispielsweise dieser Online-Shop für Gläserspülmaschinen führt nicht nur Maschinen zum Spülen für Gläser, sondern auch Gerätespülmaschinen sowie Durchschubspülmaschinen und andere.

Dadurch, dass nur ein Korb beim Betrieb des Geschirrspülers eingesetzt wird, passt natürlich nicht soviel in das Gerät, wie bei einer herkömmlichen Haushaltsspülmaschine. Bei dem Gerät für den Gastronomiebedarf kann man also nicht wirklich behaupten, dass es eine große Spülmaschine ist.

Dennoch ist sie durchaus interessant, nicht nur für die Großfamilie. Denn die Gastronomiespüler sind auf Leistung und Geschwindigkeit optimiert. Das heißt, sie reinigen wesentlich gründlicher und obendrein auch noch viel schneller. Ein Spülprogramm wird meist in 120 Sekunden durchlaufen. Somit vergehen also vom Befüllen der Geschirrspülmaschine bis zum Abschluss des Spülgangs gerade einmal 2 Minuten.

Der Wasserverbrauch ist dabei denkbar gering mit ungefähr 2 Litern. Es lässt sich also doch einiges an Vorteilen benennen und wenn man bedenkt, dass man mit 2-3 Spülgängen sicher den gesamten Abwasch erledigt, dabei aber wenig Wasser und vor allem kaum Zeit einplanen muss, könnte es durchaus denkbar sein, dass man als Großfamilie auf ein solches Gerät für den Gastronomiebedarf setzt. Die Variante wird deshalb umso interessanter, da die Gastrospülmaschinen nicht wirklich mehr kosten, als eine gute herkömmliche Spülmaschine.

Gastronomie Waffeleisen für die Küche

Leckere Waffeln einfach selbst machen. Früher war in jedem Haushalt ein Waffeleisen vorhanden, denn kaum jemand mag das leckere Gebäck nicht. Doch viele andere Elektrogeräte wie Sandwichmaker, Mikrowelle und ähnliche haben das Backeisen aus der Küche verbannt. Auch die Tatsache, dass herkömmliche Waffelgeräte schlecht zu reinigen sind und jeder Lebensmittelladen fertige Waffeln zum Verkauf anbietet, haben das Selbstbacken der leckeren Herzwaffeln aus der Mode kommen lassen. Der Trend geht aber wieder zum Selbstbacken, weil es einerseits günstiger ist und andererseits auch viel besser schmeckt. Für Waffelliebhaber sind Gastronomiegeräte deshalb eine sehr gute Alternative, um ein einfaches Waffelrezept innerhalb von wenigen Minuten in den beliebten Gaumenschmaus zu verwandeln.

Warum sind Gastronomiegeräte auch in der privaten Küche besser?

Wir wissen es auch eigener Erfahrung. Der Duft frisch gebackener Waffeln lässt einem das Wasser auf die Zunge laufen und in Windeseile ist ein einfaches Waffelrezept angerührt und die Herzwaffeln stehen schon bald auf dem Tisch. Doch dann kommt das Grauen. Nämlich, wenn man das Waffeleisen nach dem Genuss sauber machen muss.

Als Elektrogerät kann man das Backeisen ja nicht einfach ins Spülbecken legen, sondern mühsam muss man mit einem feuchten Tuch den angebackenen Teigresten und auch dem Fett den Kampf ansagen. Da vergeht sehr schnell die Lust, überhaupt noch einmal Waffeln zu backen. Nach wie vor haben es die meisten Hersteller dieser Haushaltsgeräte nicht geschafft, Backgeräte zu entwickeln, die sich einfach reinigen lassen.

Kanten, Rillen und viele schwer zugängliche Stellen, in die sich die flüssige Teigmasse mit Vorliebe hineinsetzt werden zum Alptraum eines jeden Waffelbäckers. Eine absolute Alternative sind Gastronomiegeräte zum Waffelbacken. Zwar sind diese Waffeleisen in der Anschaffung im Preis höher, bieten aber zahlreiche Vorteile. Bei vielen Modellen können die Waffelformen ausgetauscht werden und so lassen sich verschiedene Gebäckformen zubereiten.

Zudem kann man besonders bei dieser Art Gastronomiegeräte die Backplatten ganz leicht reinigen, da man sie vom Waffeleisen abnehmen und im Spülbecken im Wasser abspülen kann. Fett und angebackene Teigreste lassen sich kinderleicht entfernen. Ein Gerätekorpus aus Edelstahl kann ebenfalls einfach gesäubert werden und sieht zudem auch sehr edel aus. Entscheidet man sich für ein Modell mit Eisenguß-Backplatten, genießt man eine gleichmäßige Wärmeverteilung, so dass das Feingebäck mit einer gleichmäßigen Bräune doppelt lecker aussehen.

Regulierbare Standfüße sorgen für optimale Teigverteilung auf den Backplatten. Für ein individuelles Backergebnis haben die Gastronomiegeräte Regler für Backzeit und Backtemperatur. So gelingt jedes einfache Waffelrezept spielend leicht. Hier finden Sie mehr Infos zu Gastronomiewaffeleisen.

Einfaches Waffelrezept für köstliche Waffeln

Für leckere Waffeln braucht man nicht allzu viel an Zutaten. Hier ein einfaches Waffelrezept. Für ca. 9 Herzwaffeln verrühren Sie mit dem Mixer 75 g Zucker, 75 g weiche Butter, 1 Päckchen Vanillezucker sowie eine Prise Salz und drei ganze Eier. Geben Sie auch das Mark einer Vanilleschote hinzu. Vermengen Sie 1 Teelöffel Backpulver mit 175 g Mehl und geben Sie dies nach und nach in die bereits geschlagene Masse.

Füllen Sie mit einem Achtel Liter haltbarer Milch auf und rühren Sie solange, bis ein cremiger Teig entstanden ist. Bevor Sie die erste Waffel backen, reiben Sie mit einer Speckschwarte die Backplatten vom Waffeleisen ab. Nun füllen Sie mit einer Schöpfkelle den Teig in die Backformen und lassen Sie den Teig leicht anbräunen. Dieses einfache Rezept für leckere Waffeln können Sie sowohl in einem herkömmlichen wie auch in einem der Gastronomiegeräte zubereiten.