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Küchenausstattung – Eine neue Küche planen

Neue Küche – wie läuft die Küchenplanung? Eine neue Küche zu planen, ist ein Projekt, dem man viel Zeit widmen kann und sollte. Da Küchen zu den teuren Anschaffungen gehören, sollte die Küchenplanung jedes Detail umfassen. Schließlich ist die Kücheneinrichtung nicht nur eine optische Angelegenheit, sondern die Küchenausstattung muss funktional den eigenen Erwartungen gerecht werden.

Wie könnte die neue Küche aussehen?

Im Idealfall wird die Küchenplanung durch einen Fachbetrieb begleitet, der kompetent Küchenausstattung, Küchenmöbel und Raumaufteilung ideal zusammenführt. Große Möbelhäuser und Küchenzentren bieten dafür Hausbesuche an, bei denen die neue Küche in den eigenen vier Wänden mit dem Fachmann geplant werden kann. Zuvor bietet es sich an, entweder im Internet oder in Möbelgeschäften, Küchenfachmärkten und Küchenstudios sich umzusehen, um eine Vorstellung zu bekommen, wie die neue Küche aussehen kann. Es können verschiedene Bauweisen besichtigt werden, unterschiedliche Oberflächen und Farben verglichen werden usw..

Welche Elektrogeräte ergänzen die Küchenausstattung?

Küchentechnik muss gründlich geplant werden

Im nächsten Schritt folgt die Planung der Küchengeräte. Dies ist bei der Küchenplanung neben dem Platzmanagement die wichtigste Phase. Während sich die Küchenausstattung vor 30 Jahren meist auf Kühlschrank und Küchenherd beschränkte, gibt es inzwischen viele Küchengeräte, die mit unterschiedlichsten Funktionen überzeugen. Hierbei gilt es, sorgfältig abzuwägen, welche Küchentechnik ausgewählt wird. Umso mehr Küchenelektronik in die neue Küche eingeplant wird, umso teurer wird die neue Küche.

Doch nicht nur im Bezug auf den Preis, sondern vor allem auch wegen dem Platz empfiehlt es sich, nicht zu viele Einbaugeräte bei der Küchenplanung einzubeziehen – es sei denn, die Räumlichkeit ist sehr großzügig geschnitten und das finanzielle Budget entsprechend.

Welche Marken und welche Geräte für die neue Küche?

Immer mehr Küchengeräte kommen in Mode. Einige davon sind auf lange Sicht bahnbrechend, während andere schnell wieder aus der Küchenausstattung verschwinden. Es ist also sinnvoll, bei der Küchenplanung exakt abzuwägen, welche Küchenelektronik häufig genutzt wird und deshalb als Einbaugerät in Frage kommt. Küchenelektro, die nicht so oft benutzt wird, kann zugunsten der Platzaufteilung als Beistellgerät ausgesucht werden.

Sind Sie unsicher, welcher Markenhersteller ihre Geräte liefern soll oder welche Küchengeräte Sie überhaupt in eine neue Küche integrieren wollen, können Sie bei Markenherstellern bzw. in Einrichtungshäusern Vorführungen besichtigen. Beispielsweise bieten Neff, Bauknecht oder AEG Gerätevorführungen an, bei denen neue Techniken vorgestellt werden.

Insbesondere, was Küchenherde angeht, sind innerhalb der vergangenen 20 Jahre enorme Fortschritte gemacht und herausragende Technologien entwickelt worden. Das Ceran-Feld wurde etabliert, der Induktionsherd marktfähig entwickelt und das Dampfgaren vorangebracht. Noch vor wenigen Jahren brauchte man dafür einen speziellen Dampfgarer; inzwischen verfügen Küchenherde über diese Technik.

Leistungen und Verbrauch bei Küchenplanung vergleichen

Nicht nur Küchengeräte verschiedener Markenhersteller sollten verglichen werden, sondern ebenso Leistung und Verbrauch. Dies gilt für alle Elektrogeräte der Küchenausstattung. Achten Sie auf niedrigen Verbrauch (A+++), hohe Leistung, bei Spülmaschinen auf Lautstärke und Wasserverbrauch.

Mehr Platz durch neue Küche

Bei der Küchenplanung bietet sich die Chance, die Küchenaufteilung neu vorzunehmen und somit für mehr Platz zu sorgen. Beim Beratungsgespräch zuhause vermisst der Küchenberater den Raum und unterbreitet Vorschläge, wie die Räumlichkeit optimal genutzt werden kann. Je nach Raumaufteilung kommen

  • Küchenzeile
  • L-Form
  • U-Form

oder eine offene Küche in Frage.

Im Beratungsgespräch werden alle Ideen, Wünsche und Entscheidungen zusammengefügt, damit die neue Küche so wird, wie sie sein soll. Eine sinnvolle Platzaufteilung zahlt sich selbst nach vielen Jahren aus, ebenso, wie die Wahl der benötigten Küchenausstattung.
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Zukunftsküche in 20 Jahren

IKEA Zukunftsvision Küche 2025

IKEAtemporary: Zukunftsvision Küche im Jahr 2025. Alle Küchenhersteller sind in Vorbereitungen für die Weltausstellung in Mailand. Das schwedische Möbelhaus IKEA befasst sich mit der Zukunftsvision Küche und will auf die Frage, wie Küchen in 20 Jahren aussehen, Antworten finden. Auch Fragen, wie wir in 2020 kochen, welchen Komfort wir dabei nutzen und welche Innovation wir uns für die Zukunftsküche wünschen, sollen beantwortet werden.

Küche & Kochen in der Zukunft

Küche & Kochen in der Zukunft

Zukunftsvision Küche 2025 – das erwartet uns

Studenten der Lund Universität und der TU Eindhoven haben sich mit der Zukunftsvision Küche beschäftigt und die 2025 Konzeptküche entwickelt. Der Küchenentwurf setzt auf innovative Technologien, die Barrieren abbauen, die uns daran hindern, das tägliche Kochen in der Küche zu genießen. Die Studenten haben ihre Visionen in originelle Lösungen umgewandelt, wie etwa selbstkühlende Container für Lebensmittel oder eine Küchenarbeitsplatte, die Rezepte für darauf liegende Zutaten vorschlägt.

Rezept auf der Küchenarbeitsplatte

Rezept auf der Küchenarbeitsplatte

Ein wichtiger Bestandteil der Zukunftsvisionen sind personalisierbare Küchen, die immer wieder neu mit vorhandenen Möbeln und neuen Komponenten umgestaltet und auf aktuelle Wünsche und Bedürfnisse abgestimmt werden können.

Entwicklung und Fortschritt statt Stillstand

Der Terminkalender von IKEA ist vollgepackt mit zahlreichen Terminen. Stillstand ist keine Option. Und deshalb geht das Möbelhaus vielen weiteren Fragen nach. In den kommenden 6 Wochen gibt es zahlreiche Events, Küchenpartys und Workshops. Zudem möchte IKEA mit den Menschen ins Gespräch kommen, mehr über Vorstellungen und Erwartungen erfahren, die das Leben in der Küche aussehen kann und wie die Zukunftsvision Küche 2025 bei den Menschen ist.

IKEA Design Manager Marcus Engmann:

„Mehr Brainpower kann nur etwas positives sein. Wir wollen Ihre Gedanken, Ideen und Meinungen wo wir uns verbessern können. Wir denken, es ist viel besser wenn Sie uns mitteilen wie Sie leben möchten – und nicht umgekehrt. Man könnte sagen, Ikea hat die Zutaten, aber Sie haben das Rezept.“

Reden Sie mit und teilen Sie Ihre Zukunftsvision Küche 2025

IKEA ruft Küchenfans aus, sich an der Zukunftsvision Küche zu beteiligen und hat dafür die Website ikeatemporary.com ins Leben gerufen. Mitdiskutiert werden dann auch über Facebook, Instagram und Twitter unter @IKEAtemporary. Bitte verwenden Sie die Hashtags #ikeatemporary und #bettertogether. Außerdem können Sie sich auf der Weltausstellung in Mailand  im #IKEAtemporary Bereich umschauen und informieren.

Individuelle Küche 2025 - So könnte sie aussehen

Individuelle Küche 2025 – So könnte sie aussehen

Der Beitrag wurde von IKEA gesponsert!
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Kaffeetasse Wildrose Villeroy & Boch

Porzellan – Die schöne Tischkultur

Tisch gedeckt – eine traditionelle Tischkultur

Als Kind der 1970er Jahre bin ich mit Porzellan aufgewachsen. Heute oft verwendete Teller, Schalen und Schüsseln aus anderen Materialien gab es kaum, jedoch gab ein Tischgeschirr für den Alltag, eins für Sonntags und das besonders gute Tischservice für feierliche Anlässe. Alle Porzellanteller wurden gehütet und wenn ein Teller zerbrach, wurde er sofort durch einen neuen ersetzt. Das Tischgeschirr, entweder im 12er oder 24er Gedeck musste immer vollständig sein. Häufig war es so, dass jede Familie ihre eigene Tischkultur besaß, was das Porzellan anbetraf. So bekamen die Kinder bei der Heirat und somit bei dem Auszug in den eigenen Haushalt als Aussteuer Tischgeschirr geschenkt. Bevorzugt immer auch jenes Tafelservice, was die Eltern schon seit vielen Jahren auf den Tisch stellten. Langeweile kam dabei keinesfalls auf, denn so nahmen frisch Vermählte ein Stück von zuhause mit in den ersten eigenen Haushalt und ohnehin war seinerzeit die Auswahl nicht so üppig, wie wir es heute gewöhnt sind. Bei Familienfeiern bot sich an, dass alle Familienmitglieder kurzerhand ihr Familienporzellan mitbrachten und so war es problemlos möglich, auch bei sehr vielen Tischgästen immer eine wunderschöne und einheitliche Tafel einzudecken. Da es mit Besteck und Gläsern ebenso gehandhabt wurde, war es ein Leichtes, im Familienverbund und traditionell den Tisch zu decken. Eine nicht weniger schöne Erinnerung: ganz unkonventionell klebte jeder Haushalt unter jeden Porzellanteller, unter jede Sauciere, unter jede Porzellanschale und jede andere Porzellanware ein kleines Stück Heftpflaster, auf dem der Name des Besitzers stand. Verwechslung beim Tischservice war ausgeschlossen und nach dem erledigten Abwasch erhielten alle wieder ihre Teller, Schüsseln, Schalen und Tassen zurück.

Porzellan – das Weiße Gold

Nicht nur in den Familien hat Porzellan eine wichtige Bedeutung. Seine Geschichte geht zurück bis in Jahr 620, als die Porzellanherstellung im chinesischen Kaiserreich erfunden wurde. Erst viel später, nämlich Anfang des 18. Jahrhunderts gelang es in Europa, Hartporzellan zu fertigen, welches dann als Meissener Porzellan berühmt wurde. Edles Tischservice wird auch als das „Weiße Gold“ bezeichnet, auch, wenn es längt nicht immer Weiß ist, das auf den Tisch kommt. In nahezu allen Ländern dieser Erde sind zierende Dekors auf feinstem Tischgeschirr Usus. Der europäische Wunsch, Gold im Labor nachzustellen, misslang. So wurde das Laboratorium einfach umgestaltet, um sich in der Porzellanherstellung zu versuchen. Dies gelang im Jahre 1706 und so entstand das Böttgersteinzeug, das eine charakteristische Rotfärbung aufwies. Zwei Jahre später folgte dann unter der Verwendung weißer Erde erstmals das uns heute bekannte Porzellan, das so genannte Weiße Gold.

Kaffeetasse Wildrose Villeroy & Boch

Kaffeetasse Wildrose Villeroy & Boch

Die wichtigsten Porzellanhersteller

Zweifelsohne fallen jedem auf Anhieb einige der großen Namen ein, wenn es um traditionelle Porzellanherstellung geht:

  • Meissen
  • Fürstenberg
  • Nymphenburg
  • Villeroy & Boch
  • Rosenthal

Viele von uns sind in der Kindheit und in der Jugend mit Tischgeschirr wenigstens einer dieser großen Marken aufgewachsen. Bei mir war es vor allem das Villeroy & Boch Porzellan Wildrose, was an jedem Sonntag zum Mittagessen und zu Kaffee und Kuchen die Tafel zierte. Zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten, Taufen und Kommunionsfeiern kam ein Goldrand bestücktes Porzellan in feinstem Weiß auf den Tisch. Der Alltag war bestimmt vom Hutschenreuther Zwiebelmuster; ein eher rustikales Tischgeschirr, bei dem blaues Zwiebelmuster auf weißem Porzellan zierte.

Porzellan kommt in die Moderne

Nach all den Jahren hat schönes Porzellan als Tischgeschirr nichts an Beliebtheit eingebüßt. Ganz im Gegenteil. Waren noch in den 1980er und 1990er Jahren billige Porzellanware, Buntkeramik und Glasgeschirr angesagt, erlebt hochwertiges Tischgeschirr aus feinem Porzellan eine stets wachsende Begeisterung. Das Tischservice soll hochwertig und optisch anspruchsvoll sein. So gibt es beispielsweise aus der Rosenthal Versace Linie wundervolle und sehr dekorative Porzellanteile mit wunderschönem Barockmuster, mit dem das Jahr des Drachen gehuldigt werden soll. Wundervoll auch die Kollektion Versace Medusa Platin, die farblich jede edle Tafel exklusiv ergänzt. Auch das Haus Villeroy & Boch setzt moderne Trends, wenn es um schöne Serviceteile geht. Eine schöne Linie wurde mit der Porzellanserie Anmut eröffnet, bei der strahlend schönes Weiß auf geschwungene Formen trifft. Es folgen dazu aus der Anmut Tischservice Linie auch:

  • Asia
  • Bloom Graphic Geometry
  • Flowers
  • My Colour
  • Plantinum
  • Universal

Sanfte Dekore oder farbenfrohe Muster ergänzen dann Porzellantassen, Porzellanteller usw. der Anmut Linie. Für Anhänger des handgefertigten Keramiklooks steht aus dem Hause Villeroy & Boch zum Beispiel die Farmhouse Touch Blueflowers Porzellanserie zur Auswahl, oder die die sehr moderne Urban Nature Linie, die mit raffinierten Designideen aufwartet. Raffiniertes Tischzeug ist auch die Serie Five Senses von Kahla, die Top Life WEISS / UNI Kollektion von Seltmann Weiden und all die vielen anderen Porzellanserien, die modern jeden gedeckten Tisch phantastisch in Szene setzen.

Quelle Artikelbild: www.tableware24.com
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Suppe von der Küchenmaschine

Küchenmaschine – Die Eine für alles

Einfache Zubereitung mit nur einem Gerät. Eine Küchenmaschine ist für viele Kochbegeisterte der Traum schlechthin, wenn es um die Küchenausstattung geht. Immerhin gibt es, wie etwa für den Thermomix sogar ganze Kochbücher, die eine einfache Zubereitung von Gerichten ermöglichen. Die Preisspanne, in der solche Geräte zu erhalten sind, ist enorm. Vom sehr günstigen Modell der Küchenmaschine bis hin zum universellen Luxusgerät kann man unter Hundert Euro aber auch über Tausend Euro zuschlagen. Wer plant, sich eine solche Maschine anzuschaffen, steht vor einer schwierigen Entscheidung. Jedenfalls lohnt es sich, vor einer Kaufentscheidung eingehend mit den unterschiedlichen Modellen auseinanderzusetzen. Denn ebenso wie beim Preis  gibt es auch bei Qualität und Leistung gravierende Unterschiede und Einsatzbereiche. Vom Mixen über Raspeln bis zu der Möglichkeit, die einfache Zubereitung von verschiedenen Gerichten und Rezepten der Maschine zu überlassen.

Suppe von der Küchenmaschine

Suppe von der Küchenmaschine

Welche Küchenmaschine ist die beste?

Bevor man sich für ein Modell näher interessiert, ist es sinnvoll, sich einerseits darüber zu informieren, was die einzelnen Geräte können. Andererseits sollte auch stets abgewogen werden, was man von einer Küchenmaschine erwartet, wie oft man sie einsetzt und was man damit tun möchte. Verschafft man sich auf diesem Wege Klarheit, lässt sich viel leichter entscheiden, wie viel man bereit ist, in das neue Küchengerät zu investieren. Im Groben sind dies die Unterschiede:

  • günstige Modelle, die als „besserer Mixer“ Teig kneten können und verschiedene Raspel- und Mahlaufsätze haben
  • Küchenmaschinen mit ähnlichen Funktionen, jedoch in hochwertigerer Ausführung und meist mit mehr optional erhältlichem Zubehör
  • die Küchenmaschine, die nicht nur Teig kneten und raspeln kann, sondern auch kochen.

Generell sind sehr günstige Gerätschaften nicht zu empfehlen, wenn man mit einem Haushaltsgerät Freude haben möchte. Hier haben wir uns bereits mit der Frage „Küchengeräte – Günstig & gut oder Markengerät“ auseinandergesetzt.

Thermomix – Mehr als nur Küchenmaschine

Aus dem Hause Vorwerk kommt die derzeit wohl universellste Küchenmaschine, die aufgrund seiner Einsatzmöglichkeiten nicht nur einen stolzen Preis, sondern auch eine riesige Schar an Anhängern hat. Mit dem innovativen Küchengerät lässt sich nicht nur wiegen, mixen, Teig kneten, vermischen, mahlen und zerkleinern, schlagen und rühren sondern diese Küchenmaschine kann auch

  • Kochen
  • Dampfgaren
  • Kontrolliertes Erhitzen
  • Emulgieren

Dadurch, dass dieses Küchengerät unglaublich viele Funktionen erfüllt, gibt es unzählige Rezepte und Kochbücher für die einfache Zubereitung im Thermomix. Sein großes Plus: Der TM ist nicht nur zum Rühren und Zerkleinern geeignet, sondern mit ihm kann man auch kochen. Hier sind dem Benutzer kaum Grenzen gesetzt – einige Beispiele:

  • Zubereitung von Soßen
  • Marmelade, Konfitüre, Gelee kann zubereitet werden
  • Suppen können gekocht oder aufgewärmt werden
  • Rezepte für Pürees lassen sich nachkochen
  • Teewurst selbst herstellen
  • Brotaufstriche selbst anfertigen
  • Einfache Zubereitung von Nudeln, Gemüse, Reis, Kartoffeln usw.

Videos dazu können Sie sich bei Vorwerk direkt z. B. hier ansehen.

Wie viel Geld sollte man für eine Küchenmaschine ausgeben?

Das Beispiel Thermomix zeigt, dass eine wirklich gute Küchenmaschine eine Bereicherung in der Küche sein kann. Dennoch ist es auch so, dass sich die Anschaffung dann lohnt, wenn man dieses Küchengerät ausgiebig nutzt und die zahlreichen Funktionen zum Einsatz kommen lässt. Will man Marmelade selbst kochen, bereitet oft Suppen zu und möchte auch zum Beispiel Gemüse dampfgaren, ersetzt der TM durchaus mehrere andere Küchenutensilien und -geräte wie etwa den Dampfgarer und Mixer.

Erwähnenswert ist auch die Erleichterung sowie die Zeitersparnis in der Küche. Durch Rühreinsätze können beispielsweise Suppen und Eintöpfe gekocht werden, ohne dass diese anbrennen. Der Timer sorgt für eine einfache Zubereitung und terminiertes Kochen. Entsprechende Kochbücher für dieses Elektrogerät hält noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für den TM bereit. Legt man indes keinen Wert auf die besonderen Möglichkeiten auch zum Kochen und Erwärmen, dann genügt eine Küchenmaschine mit weniger Funktionen.

Es sollte jedoch bedacht werden, dass etwa beim Teigkneten große Kräfte auf eine Küchenmaschine einwirken. Dies setzt ein gutes Material beim Antrieb sowie eine robuste Bauweise voraus, wenn das Elektrogerät über viele Jahre halten soll. Günstige Modelle erfüllen zwar zunächst ihren Zweck, haben jedoch häufig Bauteile aus minderwertigen Kunststoffen, so dass Antrieb oder Steckverbindungen oft nur eine kurze Lebensdauer aufweisen.

Daher raten wir, lieber etwas mehr in eine Küchenmaschine zu investieren und vor dem Kauf Testberichte zu lesen oder sich im Fachhandel eingehend beraten zu lassen. Mit jeder Nutzung amortisiert sich eine gute Maschine für die Küche.