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Leckere Gewürze selbst mischen

Gewürze für die besondere Raffinesse

Das Kochen ist für viele weit mehr als reine Leidenschaft. Man kreiert interessante Gerichte, probiert neue Zutaten, variiert und experimentiert. Auf diese Weise wird für abwechselnden Geschmack und eine gewisse Raffinesse gesorgt. Hochwertige Gewürze runden jedes Gericht wunderbar ab, denn das Essen ist nicht nur reine Nahrungsaufnahme, sondern soll alle Sinne ansprechen. Genau das kann mit unterschiedlichen Gewürzen auch erreicht werden. Die Küche erfährt durch feine Würzmittel eine Bereicherung und deshalb sollte das Gewürzregal nah an der Kochstelle immer reichlich gefüllt und umfangreich sein. Dann hat man den idealen Kochplatz. Hier kann sich jeder vollkommen austoben und immer wieder neue Kreationen erschaffen. Beim Kochen ist Mut gefordert, denn nur wer sich traut, die interessantesten und vielleicht auch absurdesten Geschmäcker zu kombinieren wird mit herausragenden Geschmacksexplosionen belohnt.

Gewürze für mehr Geschmack in der Küche

Gewürze für mehr Geschmack in der Küche

Gewürze richtig nutzen

Wer gerne kocht und das Essen raffiniert gestalten möchte, der sollte Gewürze nicht nur sparsam verwenden. Es gibt natürlich jene Gewürze, die einfach in jedes Gericht gehören, doch das Kochen beruht auch oft auf Experimenten, daher kann man die außergewöhnlichsten Gewürze miteinander kombinieren und wird sich wundern, welche Geschmäcker dabei herauskommen.

Ein raffinierter Geschmack bedarf nicht unbedingt ausgefeilten Kochkünsten, vielmehr beruht das Geheimnis darauf, in der Küche den nötigen Mut an den Tag zu legen. Auf diese Weise kreieren auch Starköche immer wieder faszinierende und ausgefallene Gerichte, die es so noch nicht gibt.

Hochwertige Gewürze kaufen

Wer in der Küche beim Kochen mit wirklich hochwertigen Gewürzen zaubern möchte, der sollte auf Qualität setzen. Je nach Anforderungen können diese Gewürze beispielsweise im Internet bestellt werden. Hier gibt es viele Onlineshops, die sich auf Gewürze und das Drumherum spezialisiert haben.

Der Geschmack wird hier oft näher mit Beschreibung der Geschmackscharaktere erläutert, daher weiß man auch direkt, welche Gewürze für die eigenen Ansprüche interessant sein könnten. Das Essen als solches kann ein unwahrscheinliches Erlebnis werden, wenn man beim Kochen nur die richtigen Gewürze nutzt und vor allem abwechselnd kombiniert.

Natürlich kann man seine Würzmittel auch auf dem Wochenmarkt vor Ort erwerben, hier finden sich neben klassischen Produkten wie Salz und Pfeffer auch oft etwas außergewöhnlichere Produkte, oder sogar direkt komplette Gewürzmischungen, die schon aufeinander abgestimmt sind.

Insbesondere die Onlineshops führen jedoch ein sehr umfangreiches Sortiment an erlesenen Gewürzen, die zudem auch besonders frisch, oftmals sogar erst nach der Bestellaufgabe vermahlen oder gemischt werden. Probieren Sie es einmal und Sie werden feststellen, um wie viel mehr aromatisch diese Würzmittel im Vergleich zu Würze aus dem Supermarkt schmecken.
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Frischer Basilikum aus der Küche

Basilikum – Dieses Kraut darf in keiner Küche fehlen

Küchenkraut von der Fensterbank. Die aromatischen Blätter von Basilikum gehören zu vielen Speisen der italienischen Küche dazu. Das saftige Grün ist nicht nur optisch ein Highlight, um ein Gericht aufzuwerten, sondern wie jedes frische Küchenkraut peppt Basilikum geschmacklich auf und versorgt mit gesunden Vitaminen. Am besten schmecken die frisch gezupften Basilikumblätter. Weil die Pflanze pflegeleicht ist, kann in jeder Küche ein Topf mit selbst angepflanztem Basilikum stehen, um für Pizza, Pasta, Pesto und Tomate mit Mozzarella immer ein paar frische Basilikumblätter vorrätig zu haben.

Frischer Basilikum aus der Küche

Frischer Basilikum aus der Küche

Das braucht die Basilikumpflanze

Der Basilikum gilt als recht anspruchslos. Ein sonniger Standort, viel Licht und Wärme – schon klappt es mit der eigenen Basilikumpflanze in der Küche. Der ideale Standort in der Küche ist die Fensterbank, denn dort kann das Küchenkraut viel Licht tanken und gut wachsen.

Basilikum gehört zu den Kräutern, die in südlichen Ländern angebaut werden. Somit vertragen die Pflanzen intensive Sonne, wenn sie ausreichend gewässert werden. Kälte dagegen verträgt sie nicht. Wenn Sie einen Garten oder einen Balkon mit Südlage haben, kann das Basilikum entweder in einem Gartenbeet oder in einem Kräuterbeet ausgesät werden.

Da Schädlinge den Basilikum ebenfalls sehr mögen, ist der Standort in der Küche besonders beliebt, zumal die Basilikumblätter so während dem Kochen und Zubereiten wirklich ganz frisch von der Pflanze gezupft werden können. Die ätherischen Öle des Basilikums entfalten dann am besten das tolle Aroma.

Basilikum – Einfache Aufzucht

Möchten Sie eine Basilikumpflanze in die Küche holen, können Sie eine fertig gewachsene Pflanze oft sogar in der Obst- und Gemüseabteilung eines Lebensmittelgeschäfts kaufen oder aber mit Basilikumsamen selbst aussäen. Mit gekauften Basilikumtöpfen haben wir keine guten Erfahrungen gemacht, da die vorgezogenen Kräutertöpfe meist nur ein paar Tage halten und dann die Blätter welken.

Deshalb pflanzen wir unsere Küchenkräuter, so auch den Basilikum, selbst an. Die Samen werden einfach nach der Aussaatanleitung in die Erde gebracht. Schon nach ein paar Tagen bilden sich die ersten Keimlinge. Weil Schnecken regelmäßig unsere Basilikumpflanzen wegfressen, ziehen wir unsere Küchenkräuter auf der Küchenfensterbank in größeren Schalen. Im Sommer braucht der Basilikum ungefähr 40 Tage, im Winter etwas mehr als die doppelte Zeit, um zu gedeihen.

Um das aromatische Küchenkraut zum Kochen zu verwenden, warten wir nicht, bis der Basilikum groß gewachsen ist. Selbst kleinere Blättchen zupfen wir schon ab. Unsere frischen Kräuter wachsen ohnehin zu starken Pflanzen und da schadet das Abzupfen nichts. Das würzige Kraut braucht recht viel Wasser, aber verträgt gar keine Staunässe. Wir gießen deshalb zweimal täglich die Gewürzpflanze auf der Fensterbank, aber nur mit einer geringen Menge.

Basilikumblätter am besten frisch genießen

Die meisten Küchenkräuter lassen sich problemlos trocknen. Blätter von der Basilikumpflanze können ebenfalls getrocknet werden. Allerdings aufgrund der saftigen Blätter ist es nicht ganz so einfach, wie beispielsweise beim Oregano. Außerdem verliert sich ein großer Teil des Basilikumaromas, wenn das Kraut getrocknet wird. Besser ist es, mehrere Pflanzen in unterschiedlichen Zeiträumen zu ziehen. So hat man immer frisch nachgewachsene Küchenkräuter, die man zum Würzen und Dekorieren von Gerichten ernten kann.

Mag man frische Basilikumblätter besonders gern und will sie vor allem für selbst gemachte Pestos verwenden, lohnt es sich ohnehin, mehrere Basilikumtöpfe anzupflanzen, damit man genügend frisches Basilikum für das Pesto im Haus hat und jede Basilikumpflanze sich nach dem Ernten ordentlich erholen kann.
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Gewürze mahlen

Gewürze mahlen – Mehr Aroma in der Küche

Mehr Geschmack beim Würzen. Samen, Kapseln, Kräuter – das sind die Zutaten, die zum Würzen in der Küche unverzichtbar sind und darüber entscheiden, wie aromatisch der Geschmack der Gerichte ist. Zwischen den Gewürzen gibt es gravierende Unterschiede. Ein wichtiger Faktor ist die Frische, denn umso älter die würzigen Zutaten werden, umso weniger ausgeprägt ist das Aroma, welches beim Abschmecken genutzt werden kann. Eine Methode, jederzeit möglichst frische Würzmittel zu haben, ist das Gewürze mahlen. Dadurch werden die ätherischen Öle unmittelbar vor der Verwendung freigesetzt und so lässt sich viel aromatischer würzen.

Worauf kommt es beim Gewürze mahlen an?

Frische Würzmittel und Kräuter trocknen

Es ist natürlich viel bequemer, kleine Gewürzdöschen oder Nachfüllpackungen im Supermarkt zu kaufen. Dies kostet nicht viel und macht keine Arbeit – das Gewürze mahlen schon. Doch dieser kleine Aufwand zahlt sich aus. Und zwar im Geschmack. Sie können viele Gewürze und Kräuter aus dem Garten verwenden, sie schonend (langsam) trocknen und beispielsweise Fenchelsamen, Senfkörner, Dillspitzen, Oregano usw. Die getrockneten Würzen werden dann in unbearbeitetem Zustand am besten in einem luftdicht verschlossenen Glas an einem dunklen und kühlen Ort aufbewahrt. Das hält sie frisch und schließt das Aroma ein.

Kurz vor dem Würzen zerkleinern

Je kürzer Gewürzpulver gelagert werden, um so intensiver und aromatischer ist der Geschmack, den sie an die Gerichte abgeben. Daher sollten man kurzfristig Gewürze mahlen, wenn sie gebraucht werden. Schon nach wenigen Tagen lassen die Aromen deutlich nach. Es empfiehlt sich deshalb, jedes Gewürz nur in kleinen Mengen, z. B. einen Wochenvorrat, zu zerkleinern.

Wie kann man Gewürze mahlen?

Nicht immer ist eine Gewürzmühle geeignet

Beim Gewürze mahlen gibt es einige Dinge, die zu beachten sind. So spielt es je nach Art des Gewürzes zum Beispiel eine Rolle, wie man es zerkleinert. Viele trockene Kräuter und Samen lassen sich hervorragend in einer Gewürzmühle zermahlen. Um aromatisiertes Salz selbst zu machen, eignet sich allerdings nicht jede Gewürzmühle, es soll eine spezielle Salzmühle sein. Denn das Salz zieht die Luftfeuchtigkeit an und kann das Mahlwerk einer Gewürzmühle zum Rosten bringen und durch die Feuchtigkeit das Mahlwerk verklebt. Dies gilt übrigens auch für Beeren, wie z. B. die Wacholderbeere sowie rote Pfefferkörner. Obwohl man Salzmühlen durchaus verwenden kann, ist die nachfolgende Methode deshalb die bessere.

GewürzGewürze mahlen - am besten mit einem Mörser

Gewürze mahlen – am besten mit einem Mörser

Mörser und Stößel sind ideal

Für alle Gewürze, die nicht in der Salzmühle gemahlen werden können, bietet sich das Gewürze mahlen im Mörser an. Beim Mörser handelt es sich um ein rundes Behältnis (meist aus schwerem Marmor) mit einer Kuhle. Darin werden die Würzzutaten mit dem Stößel zerstoßen oder zerrieben. Dabei lässt sich die Feinheit nicht ganz so gut bestimmen wie mit der Gewürzmühle. Allerdings können Körner, Kapseln und Gewürzsamen mit etwas mehr Körpereinsatz zu einem feinen Pulver vermahlen werden oder auch etwas gröber.

Weitere Vorteile beim Mörsern

Das Mörsern ist wirklich ohne viel Mühe möglich und hat gegenüber den Mühlen einige weiter Vorteile. Gewürzmühlen nehmen schnell den Geschmack von Kräutern an und geben ihn ab, wenn man darin andere Gewürze mahlen will. Um dies zu verhindern, müssten Sie die Mühle komplett zerlegen und gründlich reinigen, was ein sehr aufwändiges Unterfangen ist.

Der Mörser kann in der Küche stehenbleiben und täglich verwendet werden. Er muss nicht jedes Mal gespült werden, sondern meist reicht es, nach dem Gewürze mahlen mit einem Küchentuch die Kuhle auszureiben. Sie können also tagesfrisch eine Mischung zum Würzen zerkleinern oder einen kleinen Vorrat an Gewürzpulver herstellen.

So bleibt das Aroma von Gewürz lange frisch

Beim Gewürze mahlen werden die eingeschlossenen ätherischen Öle freigesetzt, wodurch sich das leckere Aroma entfaltet. Allerdings verflüchtigen sich genau diese Aromen nach dem Zerkleinern sehr schnell. Wenn es Ihnen nicht zuviel Aufwand ist, täglich zu mörsern, empfiehlt sich dies. Ansonsten können Sie aus getrockneten Kräutern und Samen eine kleine Portion frischer Würzmischungen zubereiten, die dann ebenfalls in einem gut verschließbaren Glas möglichst dunkel und kühl aufbewahrt werden. Dann haben Sie etwa eine Woche lang einen perfekten Geschmack, der Gewürze aus dem Supermarkt um Längen schlägt.

Top Tip: Eigene Gewürzmischungen kreieren

Keinesfalls müssen Sie jedes Gewürz einzeln zermahlen. Fenchelsamen, Salze, Kräuter, Pfefferkörner und Co lassen sich zusammen mixen, um aromaintensive Mischungen zu erhalten. Wenn Sie zum ersten Mal selbst Gewürze mahlen, sollten Sie immer notieren, welche und wie viele Zutaten Sie mixen. So können Sie jederzeit das Rezept nachmischen, wenn Sie eine besonders leckere Gewürzmischung kombiniert haben. Am besten ist es, wenn Sie dabei einen Löffel oder oder Kaffeelot als Maß nehmen oder mit einer Feingewichtswaage abwiegen, wie viel Sie von welcher Zutat für die eigene Würzmischung genommen haben. Dies gibt ihren Gerichten beim Kochen eine ganz individuelle Note und macht alle Speisen zu einem wahren Gaumenschmaus. Eine umfangreiche Rezeptsammlung finden Sie auch hier.
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Holzkohlegrill Marke Eigenbau für die letzte Grillsaison

Grillsaison 2015 ist eröffnet

Kochen Sie noch oder Grillen Sie schon? Für leidenschaftliche Griller hat die Grillsaison 2015 bereits begonnen. Spätestens mit den ersten Sonnenstrahlen zieht es die Grillanhänger nach draußen, um die ersten Steaks und Würstchen auf den Grill zu legen. Wer noch nicht den perfekten Grill gefunden hat, stellt sich wohl auch in diesem Jahr die Frage, welcher Grill für´s Angrillen in die engere Auswahl kommt. Die Kernfrage spaltet die Grillgemeinde:

Grillen mit Holzkohle, Elektrogrill oder mit Gas für lecker Gegrilltes sorgen?

Es ist wirklich nicht nur eine Geschmackssache, sondern wirklich eine tiefergehende Angelegenheit, für welche Art des Grillens man sich entscheidet. Elektrogrill und Gasgrill sind in der Leistung inzwischen ebenso gut, wie der Holzkohlegrill. Dieser sorgt jedoch mit dem Rauch der glühenden Holzkohle für die rauchig-würzige Geschmacksnote, die einem Großteil der Griller bei anderen Grillmethoden fehlt.

Diverse Grillexperimente die wir in den Medien fast jährlich zum Angrillen aufgetischt bekommen, sollen uns allerdings vermitteln, dass unabhängig davon, welcher Grill letztlich verwendet wird, kaum ein geschmacklicher Unterschied festzustellen ist. Wie auch immer. Wir wollen das so einfach nicht glauben, denn es ist sicher auch eine Stilfrage, dass leidenschaftliche Grillexperten auf die traditionelle Verwendung von Holzkohle bestehen und die Eröffnung der Grillsaison mit himmlisch duftenden Rauchschwaden an die Nachbarschaft kommuniziert wird.

Wir grillen mit Kohle – und das bleibt so

Die letzten Jahre mussten wir aufgrund einer Mietwohnung und mangels Garten auf das Grillen mit Kohle verzichten. Jetzt haben wir einen eigenen Garten und alles, was uns jetzt noch zum „standesgerechten“ Angrillen fehlt, ist der perfekte Grill. Gut 10 Jahre haben wir uns nicht mehr nach einem Holzkohlegrill umschauen brauchen, stattdessen stand ein Elektrogrill auf dem Balkon oder es gab bei so manchem Picknick diesen Kohlegrill Marke Eigenbau:

Holzkohlegrill Marke Eigenbau für die letzte Grillsaison

Holzkohlegrill Marke Eigenbau für die letzte Grillsaison

Das hat zwar super lecker geschmeckt und war ein nettes Abenteuer, aber in dieser Grillsaison wollen wir mit Freunden und Familie richtig grillen. Unser neuer Grill soll definitiv mehr können, als obiges Modell. An großartiger Auswahl mangelt es nicht. Vom Fischgrill über Spießgrill und tollen amerikanischen Grillstationen mit allem erdenklichen Zubehör bleiben keine Wünsche unerfüllt.

Für das Angrillen in der vor uns liegenden Grillsaison kommt wohl ein Holzkohlegrill mit Drehpießen in Frage, in der Hoffnung, dass wir einen schönen Sommer bekommen und die Küche komplett nach draußen verlagern können. Denn wir haben enorm viel nachzuholen und schon im vorigen Herbst angefangen, leckere Ideen für die Grillsaison 2015 zu sammeln.

Was kommt auf den Grill?

Genauso, wie es bei den Grills originelle Innovationen gibt (z. B. Smoker), wurden inzwischen die verrücktesten Grillrezepte erfunden. Von Pizza auf dem Grill bis zu komplett gegrillten Menüs freuen wir uns auf eine abwechslungsreiche Grillsaison.

Während wir noch von einfachen Grillwürstchen, Steaks und mariniertem Schweinebauch träumen, haben unsere Freunde und Bekannte im vorigen Jahr Wagyu und das inzwischen berühmte Pulled Pork vom Holzkohlegrill oder aus dem BBQ Smoker geschlemmt und uns via Facebook oder Skype mit Fotos das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Gegrillte Salsiccia oder gar Pizza vom Grill – wir haben wirklich viel nachzuholen.

Nachdem wir bereits tolle Gewürze für eigene Grillwürzmischungen besorgt haben, fehlt nur noch die Entscheidung, welcher Grill künftig in unserem Garten für unser leibliches Wohl sorgen darf. Die Entscheidung zugunsten vom Holzkohlegrill ist ohnehin längst schon gefallen, nur das passende Modell ist noch nicht abschließend gefunden. Wahrscheinlich wird es doch ein vielseitiges Grillmodell, das uns das Grillen auf mehreren Ebenen erlaubt und für Spieße entsprechende Halterungen hat. Jedenfalls kann die Grillsaison jetzt kommen und wir freuen uns auf das Angrillen im eigenen Garten.
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