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Frischer Basilikum aus der Küche

Basilikum – Dieses Kraut darf in keiner Küche fehlen

Küchenkraut von der Fensterbank. Die aromatischen Blätter von Basilikum gehören zu vielen Speisen der italienischen Küche dazu. Das saftige Grün ist nicht nur optisch ein Highlight, um ein Gericht aufzuwerten, sondern wie jedes frische Küchenkraut peppt Basilikum geschmacklich auf und versorgt mit gesunden Vitaminen. Am besten schmecken die frisch gezupften Basilikumblätter. Weil die Pflanze pflegeleicht ist, kann in jeder Küche ein Topf mit selbst angepflanztem Basilikum stehen, um für Pizza, Pasta, Pesto und Tomate mit Mozzarella immer ein paar frische Basilikumblätter vorrätig zu haben.

Frischer Basilikum aus der Küche

Frischer Basilikum aus der Küche

Das braucht die Basilikumpflanze

Der Basilikum gilt als recht anspruchslos. Ein sonniger Standort, viel Licht und Wärme – schon klappt es mit der eigenen Basilikumpflanze in der Küche. Der ideale Standort in der Küche ist die Fensterbank, denn dort kann das Küchenkraut viel Licht tanken und gut wachsen.

Basilikum gehört zu den Kräutern, die in südlichen Ländern angebaut werden. Somit vertragen die Pflanzen intensive Sonne, wenn sie ausreichend gewässert werden. Kälte dagegen verträgt sie nicht. Wenn Sie einen Garten oder einen Balkon mit Südlage haben, kann das Basilikum entweder in einem Gartenbeet oder in einem Kräuterbeet ausgesät werden.

Da Schädlinge den Basilikum ebenfalls sehr mögen, ist der Standort in der Küche besonders beliebt, zumal die Basilikumblätter so während dem Kochen und Zubereiten wirklich ganz frisch von der Pflanze gezupft werden können. Die ätherischen Öle des Basilikums entfalten dann am besten das tolle Aroma.

Basilikum – Einfache Aufzucht

Möchten Sie eine Basilikumpflanze in die Küche holen, können Sie eine fertig gewachsene Pflanze oft sogar in der Obst- und Gemüseabteilung eines Lebensmittelgeschäfts kaufen oder aber mit Basilikumsamen selbst aussäen. Mit gekauften Basilikumtöpfen haben wir keine guten Erfahrungen gemacht, da die vorgezogenen Kräutertöpfe meist nur ein paar Tage halten und dann die Blätter welken.

Deshalb pflanzen wir unsere Küchenkräuter, so auch den Basilikum, selbst an. Die Samen werden einfach nach der Aussaatanleitung in die Erde gebracht. Schon nach ein paar Tagen bilden sich die ersten Keimlinge. Weil Schnecken regelmäßig unsere Basilikumpflanzen wegfressen, ziehen wir unsere Küchenkräuter auf der Küchenfensterbank in größeren Schalen. Im Sommer braucht der Basilikum ungefähr 40 Tage, im Winter etwas mehr als die doppelte Zeit, um zu gedeihen.

Um das aromatische Küchenkraut zum Kochen zu verwenden, warten wir nicht, bis der Basilikum groß gewachsen ist. Selbst kleinere Blättchen zupfen wir schon ab. Unsere frischen Kräuter wachsen ohnehin zu starken Pflanzen und da schadet das Abzupfen nichts. Das würzige Kraut braucht recht viel Wasser, aber verträgt gar keine Staunässe. Wir gießen deshalb zweimal täglich die Gewürzpflanze auf der Fensterbank, aber nur mit einer geringen Menge.

Basilikumblätter am besten frisch genießen

Die meisten Küchenkräuter lassen sich problemlos trocknen. Blätter von der Basilikumpflanze können ebenfalls getrocknet werden. Allerdings aufgrund der saftigen Blätter ist es nicht ganz so einfach, wie beispielsweise beim Oregano. Außerdem verliert sich ein großer Teil des Basilikumaromas, wenn das Kraut getrocknet wird. Besser ist es, mehrere Pflanzen in unterschiedlichen Zeiträumen zu ziehen. So hat man immer frisch nachgewachsene Küchenkräuter, die man zum Würzen und Dekorieren von Gerichten ernten kann.

Mag man frische Basilikumblätter besonders gern und will sie vor allem für selbst gemachte Pestos verwenden, lohnt es sich ohnehin, mehrere Basilikumtöpfe anzupflanzen, damit man genügend frisches Basilikum für das Pesto im Haus hat und jede Basilikumpflanze sich nach dem Ernten ordentlich erholen kann.
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Keramikmesser für Gemüse & Obst

Kyocera Keramikmesser FK Ergonomic. Ein hochwertiges Küchenmesser bringt maximalen Schneidekomfort mit sich. Ein solches ist das Kyocera Keramikmesser FK Ergonomic. Kyocera ist ein Markenhersteller, der neben anderen Produkten stylische bunte Keramikmesser zu einem spitzen Preis-Leistungs-Verhältnis vertreibt. Dieses kleine Schälmesser kann ebenso als Kräutermesser gebraucht werden. Auch für das Schneiden von Früchten, Gemüse, Fisch und Fleisch kann dieses handliche Messer eingesetzt werden, jedoch ist darauf zu achten, dass Fleisch keine Knochen enthalten darf. Wie alle besonders scharfen Messer, die nicht ausdrücklich für Knochen geeignet sind, würde das Kyoceramesser deutlich an Qualität einbüßen, wenn es dennoch zum Zerteilen von Knochen benutzt würde.

Besonderheiten von einem Keramikmesser

Das Schälmesser von Kyocera wird nach Informationen des Herstellers aus qualitativ hochwertiger Zirkoniakeramik produziert und bei einem Druck von bis zu 20.000 Tonnen im HIP-Verfahren mit 1.500 ° Celsius gebrannt und ausgehärtet. Aufgrund seiner optimalen Eigenschaften wird der Werkstoff auch in Automobil-, Medizin- sowie Luftfahrt- und Raumfahrtechnik eingesetzt.

Durch das spezielle Herstellungsverfahren ist ein Keramikmesser ab Fertigung hoch scharf und seine präzise Schärfe bleibt länger erhalten wie die eines Stahlmessers. Durch die extreme Härte hat die Keramikklinge einen Schwachpunkt im Hinblick auf die Bruchfestigkeit, der jedoch durch den richtigen Umgang nicht relevant ist. Doch dieser Schwachpunkt ist keinesfalls ein Qualitätsmängel sondern ein Qualitätsmerkmal für eine besonders scharfe Messerklinge.

Ebenso wie bei Stahlmessern mit hoher Härte steht ein Keramikmesser unter Spannung und bricht deshalb leichter. Nur Messer mit weicherer, dann aber auch deutlich wenigeren Schärfe, weisen eine höhere Festigkeit gegen Bruch auf. Es gilt also grundsätzlich bei jedem Messer sorgfältig abzuwägen, ob man Schärfe oder Bruchfestigkeit bevorzugt.

Bei einem Filetiermesser kann durchaus mehr Wert auf die Bruchfestigkeit zum Nachteil der Schärfe gelegt werden. Ein hochwertiges Küchenmesser das häufig benutzt wird, sollte jedoch für alltägliche Küchenarbeiten ein hochwertiges Küchenmesser wie das Kyocera Keramikmesser FK Ergonomic nach der Schärfe ausgewählt werden.

Kyocera FK 075WH Keramikmesser

Kyocera FK 075WH Keramikmesser

Die Besonderheiten

Das Kyocera Keramikmesser FK Ergonomic hat neben der rasiermesserscharfen und hauchdünnen Keramikklinge einen rutschhemmenden Kunststoffgriff. Diesen können Sie in vielen modernen Trendfarben auswählen. Die Klinge von diesem Kräutermesser ist eierfarbenschalen Weiß und ist absolut lebensmittelecht sowie keimresistent.

Die hochwertige Kyocera Messerklinge nimmt weder Geschmack noch Geschmack an und rostet nicht. Seine Klinge sitzt fest im Griff, so dass es hier eine solide Verbindung eingegangen wird. Die abgerundete aber bis zur Kuppe geschliffene Messerklinge ist 8 cm lang, das gesamte Kräutermesser misst etwa 20 cm. Als hochwertiges Küchenmesser ist dieses für unter 30 Euro erhältlich und die Investition in dieses Keramikmesser lohnt sich absolut.

In Schneidetests von Lebensmitteln sowie beim Papier- und Härchentest konnte das trendige Markenküchenmesser vollends überzeugen. Selbst harte Karotten konnten im Praxistest mühelos und dünn geschält werden. Beim Schneiden ist es, als seien die Karotten butterweich. Das Markenmesser gleitet mühelos hindurch.

Pflege für das Keramikmesser von Kyocera

Im Lieferzustand liegt dem Kyocera Keramikmesser FK Ergonomic eine sehr kurze aber auch sehr präzise Pflege- und Gebrauchsanleitung bei. Diese sollten Sie beim Kauf unbedingt lesen, da sie wertvolle Tipps enthält, wie Sie über viele Jahre Freude mit Ihrem neuen Schälmesser haben.

Das Schäl- und Kräutermesser von Kyocera darf keinesfalls gebogen werden. Beim Schneiden sollten Sie also darauf achten, den Schnitt gleichmäßig gerade zu führen. Ein hochwertiges Küchenmesser sollte grundsätzlich niemals in der Spülmaschine gereinigt werden. Das gilt auch für dieses Keramikmesser, dass Sie auch im Geschenkset mit einem Kartoffelschäler beziehen können.

Verwenden Sie unbedingt eine weiche Schneidunterlage. Holz ist optimal, Kunststoff ist akzeptabel. Härtere Materialien wie Glas, Stein, Keramik, Kacheln, Porzellan oder Marmor sehen zwar schön aus, stumpfen aber garantiert jedes noch so hochwertige Messer sehr schnell ab.

Aufgrund seiner Schärfe und zum Klingenschutz sollten Sie das Markenmesser im Messerblog, im Lieferetui oder in einem speziellen Klingenschutz aufbewahren. Der Hersteller bietet für seine Produkte einen Schleifservice an, da Messer aus Keramik nicht ohne Vorkenntnisse geschliffen werden sollten.
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Schokolierte Trockenfrüchte

Schokolierte Trockenfrüchte selbst machen

Trockenobst ist beliebt, aber relativ teuer, wenn man es kauft. Noch besser als einfaches Dörrobst schmecken schokolierte Trockenfrüchte, die man selbst machen kann. Sogar Kinder mögen diese leckere Süßigkeit, die obendrein noch gesund ist und dem Körper schnell Energie liefert.

Was macht Trockenobst so gesund?

Getrocknetes Obst ist durch den Flüssigkeitsentzug lange haltbar und kann zwischendurch als süße Nascherei gegessen werden. Wird das Obst möglichst frisch und schonend getrocknet, bleiben die meisten Vitamine und wichtige Nährstoffe erhalten. Die süße Nascherei begeistert sogar Obstmuffel, die nicht dazu zu bewegen sind, täglich die empfohlene Menge an frischem Obst zu essen. Schokolierte Trockenfrüchte sind nicht zuletzt wegen dem leckeren Schokoladenmantel beliebt, sondern werden oft als Süßigkeit empfunden und deshalb gegenüber frischem Obst bevorzugt.

Dörrobst ist wesentlich süßer, weil durch den Wasserentzug alle Aromen konzentrierter sind. Somit ist Trockenobst perfekt, wenn man Lust auf etwas Süßes hat. Schokolierte Trockenfrüchte schmecken durch die Schokolade zudem besonders lecker und begeistern Naschkatzen. Allerdings ist der Anteil von Schokolade bei schokoliertem Trockenobst nicht so hoch, als würde man eine Tafel Schokolade essen. Zwar können Sie getrocknetes Obst fertig im Supermarkt kaufen, allerdings wird dieses oft geschwefelt, um es haltbarer zu machen. Sind Sie Fan von Dörrobst, können Sie Früchte problemlos selbst machen, ohne Konservierungsmittel wie z. B. Schwefel zuzusetzen. Selbstverständlich dürfen Sie mehrere Obstsorten mischen, dann ist für jeden die richtige Süßigkeit dabei.

Schokolierte Trockenfrüchte selbst machen

Frisches Obst schonend trocknen

Zum Trocknen eignen sich fast alle Obstsorten. Apfelscheiben, Bananenstücke, Erdbeeren, Kiwi, Feigen sowie Ananas und fast alle Beerenarten können entweder im Backofen bei geöffneter Tür oder noch besser in einem speziellen Dörrautomat getrocknet werden. Die perfekte Temperatur liegt in einem Bereich von 50 bis 70°C, um frischem Obst die Feuchtigkeit zu entziehen. Sowohl im Backofen wie auch im Dörrautomat dauert dies je nach Obstsorte und Größe der Obststücke mehrere Stunden. Wollen Sie im Küchenofen sollten Sie ein Backgitter verwenden, dass Sie mit Backpapier ausgelegt haben, damit die Obststücke nicht durch das Gitter fallen. Der Trockenautomat besitzt mehrere Körbe, die übereinander gestapelt das Trocknen größerer Mengen erlauben. Mit einem Timer kann die Dauer des Trockenvorganges eingestellt werden bzw. beim Backofen können Sie eine Eieruhr oder einen Wecker verwenden.

Getrocknete Feigen mit Schokolade

Getrocknete Feigen mit Schokolade

Trockenfrüchte schokolieren

Nachdem alle Obststücke getrocknet wurden, müssen Sie jetzt noch Schokolade oder Kuvertüre schmelzen. Das können Sie entweder im Wasserbad oder bei geöffneter Backofentür im Backofen tun. Verwenden Sie eine Glasschale oder eine Edelstahlschale, um Vollmilchschokolade, Zartbitterschokolade oder weiße Schoki langsam zum Schmelzen zu bringen. Anschließend können Sie das Dörrobst entweder auf Spieße aufstecken um diese dann in der Schokolade zu wenden oder Sie schokolieren einzelne Obststückchen. Wenn Sie möchten, können Sie schokolierte Trockenfrüchte mit bunten Streuseln oder Krokant garnieren – schließlich isst das Auge mit.

Schokoliertes Trockenobst

Schokoliertes Trockenobst: Getrocknete Feigen

Haltbare & gesunde Süßigkeit

Schokolierte Trockenfrüchte sind mehrere Wochen auch ohne Schwefelzusatz und Monate haltbar, wenn sie kühl und trocken gelagert werden. Es lohnt sich also, wenn Sie vorrätig Trockenobst herstellen und in Frischhaltedosen oder Gebäckdosen aufbewahren.  Auch ohne Schokoladenüberzug ist Dörrobst haltbar und dient als gesunde Alternative zu Süßigkeiten. Zwar ist Trockenobst im Vergleich zu frischem Obst kalorienhaltiger (bei gleicher Menge), jedoch Dörrobst viel gesünder und liefert zudem auch noch Energie und wichtige Nährstoffe und reichlich Vitamine. Allerdings geht das wertvolle Vitamin C verloren, so dass Trockenobst kein vollwertiger Ersatz für frische Rohkost ist.

Leckerer Brotaufstrich zum Frühstück

Leckerer Brotaufstrich zum Frühstück

Schokoladencreme enthält gesundheitsgefährdendes Palmfett und der Verzehr von verarbeitetem Fleisch – und somit leider auch Wurst – steigert das Darmkrebsrisiko erheblich. Kaum ein Tag vergeht, an dem es keine solche Hiobsbotschaft zu Lebensmitteln gibt. Wir Konsumenten fragen uns deshalb zu Recht, was wir überhaupt noch essen können und welcher leckerer Brotaufstrich genussvoll zum Frühstück konsumiert werden kann.

Leckerer Brotaufstrich ohne Reue – gibt es den überhaupt?

Zu viel Zucker, zu viel Fett, nicht vegan oder andere Zutaten, die nicht gesund sind – das ist die Bilanz dessen, was wir vielfach verzehren. Selbst bei gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse können wir uns als Verbraucher nicht sicher sein, ob diese so gesund sind, wie man uns Glauben machen will. Bioprodukte, die keine sind.

  • Genmanipulierte Früchte der Natur.
  • Obst und Gemüse, das mit Pestiziden verseucht ist.
  • Importierte Gemüse- und Obstsorten, die viel zu früh geerntet wurden und keinen Geschmack haben.
  • Fehlender Geschmack wird durch Aroma und Zucker künstlich erzeugt.

Das alles macht es schwer, sich vernünftig und lecker zu ernähren.

Die Lebensmittelindustrie wird immer mehr technisiert und Nahrungsmittel haben mit natürlichen Grundprodukten nicht mehr viel zu tun. Damit täglich ein leckerer Brotaufstrich auf dem Frühstückstisch steht, können wir zwei Dinge tun:

  • entweder, wir machen ihn selbst.
  • oder wir achten beim Einkauf auf gute Herstellungsbedingungen.
Leckerer Brotaufstrich zum Frühstück

Leckerer Brotaufstrich zum Frühstück

Herstellungsbedingungen die dem Verbraucher schmecken

Qualitative Brotaufstriche aus Manufakturen

Fast schon ein Garant für leckeren und natürlichen Geschmack beim Brotaufstrich ist die Verwendung heimischer Produkte, wie es beispielsweise in den meisten kleineren Marmeladen-Manufakturen üblich ist. Ein solch leckerer Brotaufstrich kostet zwar etwas mehr als billige Marmelade aus dem Supermarkt. Doch der qualitative Unterschied ist überdeutlich. So gibt es z. B. feinste Sauerkirschmarmelade aus einer Manufaktur. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie handgemacht ist, weitaus weniger Zucker, dafür aber umso mehr Frucht enthält. Bio-Früchte, Handarbeit, weniger Zucker und raffinierte Marmeladenrezepte mit Früchten aus der heimischen Region sorgen für besten Geschmack bei diesem Fruchtaufstrich.

Leckerer Brotaufstrich selbst gemacht

Kleine Manufakturen fertigen ihre Produkte so her, wie man es noch von der Großmutter kennt. Deshalb ist die eigene Zubereitung von Brotaufstrichen ebenfalls eine sehr gute Entscheidung. Ohne Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und Farbstoffe werden Marmeladen, Konfitüren oder herzhafte vegetarische Brotaufstriche zubereitet. Die Basis bilden heimische Produkte, die aufgrund längerer Reifezeit weitaus aromatischer schmecken und nicht erst um die halbe Welt transportiert wurden. Sie haben es in der Hand, wie viel Zucker und Fett ein leckerer Brotaufstrich enthält, den Sie selbst herstellen und tragen somit nachhaltig der gesunden Ernährung der Familie bei.

Wie viel Einfluss haben Verbraucher auf die Qualität von Lebensmitteln?

Im Zusammenhang mit dem Skandal „Palmfett in Schokocreme“ waren in den sozialen Netzwerken viele Kommentare zu lesen, dass Verbraucher nichts dagegen tun könnten. Stimmt das? Wir sind der Meinung, dass letztlich nur die Konsumenten die Macht haben, Lebensmittelhersteller in ihre Schranken zu verweisen.

Frei nach dem Motto

„Unser Geld ist rund und rollt dahin, wo wir es wollen!“

haben wir als Konsumenten sehr gute Möglichkeiten, mitzubestimmen, was wir täglich essen. In dem wir Produkte meiden, die ungesund und von schlechter Qualität üben wir als Konsumenten Druck auf solche Lebensmittelhersteller aus. Mit jedem Mal, wenn wir diese Lebensmittel nicht kaufen, setzen wir ein klares Zeichen: Dieses Zeug wollen wir nicht!

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