Kochkanal yumtamtam

yummi, tammy, yumtamtam – Der neue Kochkanal (sponsored)

Neuer Kochkanal lädt ein zum selbst kochen. Lieben Sie Kochsendungen, aber trauen sich nicht zu, die phantastischen Ideen der Sterneköche selbst zu probieren? Dann ist der neue YouTube Kochkanal yumtamtam genau das richtige Medium für Sie. Die Idee von yumtamtam:

Menschen mit einfachen Tipps und Tricks zum Kochen zu bewegen und die Lust am Ausprobieren zu wecken. Niemand muss ein Sternekoch sein, um leckere Gerichte zubereiten zu können.

yumtamtam Moderatoren

yumtamtam Moderatoren

Weg von Fastfood, Tiefkühlpizza und Dosenravioli

yumtamtam macht jede Woche darauf heiß, selbst zu kochen. Das bringt Spaß und schmeckt viel besser als fertige Gerichte, die man unterwegs kauft oder in der Mikrowelle zubereitet. Tolle Ideen und einfache Tipps & Tricks zum Nachmachen und schnelle Rezepte werden auf unterhaltsame Weise präsentiert und laden ein, auch ohne große Kochkenntnisse selbst in der Küche aktiv zu werden.

Der neue Kochkanal yumtamtam vermittelt auf YouTube nützliche Tipps, wie Sie schnell Gemüse schälen und schnippeln können, wie Sie ganz leicht Eigelb vom Eiweiß trennen und macht vor, wie einfach es ist, beim Kochen Spaß zu haben. Kochen muss nicht immer mit großem Tamtam verbunden sein. Es geht genauso gut schnell und simpel.

yamtamtam Team

yamtamtam Team

yumtamtam Köche – Da schmeckt es auch ohne Sterne

yumtamtam zeigt auf YouTube mit drei smarten Akteuren, wie Lebensmittel frisch zubereitet und leckere Rezepte in Windeseile nachgekocht werden können.

Melissa Lee

Mit exzentrischem Style und der Liebe zu allem, was kunterbunt ist, bringt Melissa Lee nicht nur ihr Leben, sondern auch den Kochkanal yumtamtam zum Leuchten. Außer Küche, Kochen und Süßem liebt Melissa Manga, Asien, Do it Yourself und hat einen eigenen Modeladen in Berlin. Melissas Motto:

„Einhörner! Sarkasmus! Kawaiiness! Wow!“

Felix Denzer

Ein experimentierfreudiger Küchenchaot, der mit viel Rhythmus im Blut yumtamtam auf YouTube würzt. Der Student liebt Musik und hat mit Jako, seinem „besten Brudi“, Fewjar gegründet. Felix Motto:

„Wir sind Fewjar. Zwei Typen aus Berlin die Musik machen. Nicht irgendwelche Musik. Vielstilige Musik, d.h. viele Musikarten kombiniert miteinander, mit komplexen Soundstrukturen, aber eingängigen Melodien ohne Pop zu sein. Wir nennen das Polygenre.“

Felicitas Then

Früher Journalistin, heute Koch-Queen bei yumtamtam. Felicitas ist genuss-verliebt und organisierte bereits zahlreiche Foodevents und gewann „The Taste 2013“. Felicitas Motto:

„In der Küche sollte man ständig probieren, ausprobieren und mutig sein. Dann können aufregende, neue Geschmackserlebnisse entstehen.“

Die drei yumtamtam Moderatoren könnten unterschiedlicher kaum sein und deshalb wird jede/ für sich dem neuen Kochkanal eigene Akzente verleihen. Felicitas ist nicht nur kocherfahren, sondern beweist ein absolut feines Gespür für Ästhetik. Melissa ist erfahrene YouTuberin und erfreut mit ihrer sympathisch verrückten Art und zeigt, dass Kochen kein Hexenwerk ist. Felix, WG-Küchen-erfahren kennt reichlich praktische Tipps.

Gelegentlich werden Gäste bei yumtamtam auftreten und vielleicht ein paar Insider-Rezepte mitbringen. Definitiv eine spannende Sache. Wir haben uns bereits die ersten Videos auf YouTube angeschaut und haben Gefallen gefunden.

Tipps & Rezepte von yumtamtam

Tipps & Rezepte von yumtamtam

Beitrag gesponsert von Edeka
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Team von KptnCook

Rezepte-App für Kochen nach Feierabend (Sponsored)

Schnelle Gerichte nach der Arbeit. Kochen macht vielen Menschen Freude, doch im Alltag ist es für nahezu alle Berufstätigen eine Last. Im Anschluss an den Feierabend heißt es meist: Schnell in den Supermarkt, frische Zutaten besorgen, ewig in der Kassenschlange stehen, dann ab nach Hause und jetzt soll man auch noch am Herd stehen und ewig brutzeln. Viel einfacher ist es

  • auf einen Döner zum Türken zu gehen
  • die nächste Imbissbude anzusteuern
  • in ein Fast Food Restaurant zu rennen
  • oder eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben.

Wäre es da nicht klasse, eine rundum durchdachte Rezepte-App für schnelle Gerichte zu haben? Die gibt es nämlich jetzt – und zwar von KptnCook. Denn drei Gründer haben sich aus eigener Not heraus einen Traum erfüllt.

Team von KptnCook

Team von KptnCook

Mit Rezepte-App Traum verwirklicht

Das Versicherungsunternehmen ARAG stellt in einem Projekt Personen vor, die es gewagt haben, in das kalte Wasser zu springen und ihre Träume zu verwirklichen. Mit von der Partie das Trio, das KptnCook gegründet hat und schnelles Kochen innerhalb von 30 Minuten verspricht.

Polin Marchenko, Alex Rege und Eva Hoefer sind die Wegbereiter von KptnCook, der Rezepte-App mit 3 brandneuen Rezepten pro Tag. Täglich liefert die Rezepte-App leckere und vor allem schnelle Gerichte zum gesunden Kochen direkt auf´s Smartphone.

Die mobile Anwendung schmückt sich nicht mit aufwändigst zubereiteten Speisen, sondern mit cleveren und pfiffigen Rezepten, die sich einfach und ohne stundenlangen Einkaufsmarathon nachkochen lassen. Sämtliche benötigten Zutaten gibt es in jedem Lebensmittelgeschäft.

Das Beste: Die Rezepte-App von KptnCook hat einen integrierten Portionenrechner, so dass man direkt nach Feierabend und dem Rezept auf dem Smartphone in den nächsten Supermarkt flitzen und schnell alles besorgen kann. Dazu gibt es eine einfache Schritt-für-Schritt Anleitung und kein Essen soll in der Zubereitung länger wie 30 Minuten dauern.

Das nenn´ ich mal schnelle Gerichte, die man wirklich am späteren Feierabend kochen kann. Auf die Idee, eine solche Rezepte-App zu entwerfen, kamen die Gründer Alex, Eva und Polina, weil es ihnen nämlich ebenfalls so ging, dass der späte Feierabend vom Job kaum noch Zeit ließ, um gesund und frisch zu kochen.

Deshalb holten sie sich Inspiration bei den beliebtesten Food-Bloggern und stellen seither abwechslungsreiche, kreative und vielseitige Rezepte und schnelle Gerichte vor. Für alle kulinarischen Vorlieben gibt es passende Gerichte, ob vegetarisch, mit bzw. frei von Fisch und Fleisch, Low Carb usw.

Hintergrund des ARAG Projekts

Mit „Auf ins Leben“ stellt das Versicherungshaus ARAG Helden des Alltags vor. Menschen, die für ihre Wünsche und Ziele einstehen und bereit sind, ein Risiko einzugehen. Denn manchmal muss man alles auf eine Karte setzen, um sich selbstverwirklichen zu können.

So ging es beispielsweise neben den drei KptnCook Gründern auch Rene El Khazraje, der mit einem Mal aus seiner erfolgreichen Musikkarriere als deutsches Hip-Hop Urgestein ausstieg, sein bisheriges Leben gegen die Bahncard einttauschte, um als Comedian durch Deutschland zu ziehen. Haben Sie auch unerfüllte Träume und Ziele?

Sind sie mutig genug, es den Gründern der Rezepte-App für schnelle Gerichte und Rene gleichzutun? Wir haben vor einigen Monaten einen langgehegten Traum realisiert und sind ohne große Vorbereitungen ausgewandert. Mehr über „Auf ins Leben“ erfahren Sie auf Facebook und bei Twitter.

Dieser Beitrag wurde gesponsert.
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Kochen im Alltag

Im Alltag gesund kochen

Wenn´s im Alltag sehr stressig zugeht, mangelt es nicht selten an der Lust zum Kochen. Kommt man auch noch spät nach Hause, hat man kaum noch Ambitionen, den Kochlöffel zu schwingen, um für ein gesundes, frisches und schmackhaftes Abendessen zu sorgen. Mit einigen Tipps und Tricks kann man sich allerdings gut behelfen und viel Zeit beim Kochen einsparen, ohne auf Qualität und ein gutes Essen zu verzichten zu müssen. Es gibt also keinen Grund, zu Fast-Food oder Fertigprodukten zu greifen – jedes selbstgekochte Essen ist besser wie das. Wichtig ist, dass man sich einige Tage im Voraus Gedanken macht, was man unter der Woche auftischen will. Damit es auch bei Ihnen im Alltag schnell geht, kommen hier unsere Tipps für Sie.

Kochen im Alltag

Kochen im Alltag

Einkauf planen – Speiseplan machen

Die schlimmste Frage: „Was kochen wir heute!“ – Nicht nur, dass einem dazu eher selten wirklich tolle Gerichte einfallen. Meist wird sowieso das gekocht, was es sowieso schon so oft gibt. Das sorgt für Langeweile in der Küche und schafft mehr Frust denn Kochlust. Am Wochenende kann man sich dagegen bei einer Tasse Kaffe am Küchentisch auf die Essen der kommenden Woche vorbereiten.

Meist sind sogar schon die Werbeblättchen der regionalen Lebensmittelgeschäfte im Briefkasten. Diese sollte man gar nicht erst achtlos wegwerfen, sondern durchblättern. Sie sind uns eine große Hilfe bei der Essensplanung im Alltag. Häufig lassen sich Produkte für ein leckeres Essen entdecken.

Schon lässt es sich aus den Kochideen schöpfen und den Einkaufszettel niederschreiben. Gleichzeitig kann im Kreise der Familie der Essensplan für die nächsten Tage besprochen werden. Alles, was man dazu braucht, kommt auf den Einkaufszettel und in einem Großeinkauf kann alles zusammen besorgt werden.

Unser Top-Tipp: Schreiben Sie die besten Gerichte in ein Notizbuch oder sammeln Sie Ihre schnellen Gerichte in einem Schnellhefter. So schaffen Sie ein tolles und individuelles Nachschlagewerk, das stetig wächst und so für Abwechslung beim Essen im Alltag – aber auch an Festtagen – sorgt.

Vorbereitung ist das A und O im Alltag

Viele Haushalte planen das Kochen lediglich, wenn es um aufwändiges Essen wie z. B. an den Weihnachtsfesttagen geht. Nicht aber im Alltag. Dabei sind die täglichen Einkäufe die größten Zeitfresser, denn das tägliche Ausrücken, um alle Besorgungen zu erledigen sammelt viele Stunden, die man für andere Aktivitäten nutzen könnte. Bei uns ist es beispielsweise der Mittwoch, der Großeinkaufstag ist. Im Anschluss bereiten wir vor:

  • Gemüse schnippeln, waschen, portionieren, einfrieren
  • Fleisch portionieren und einfrieren

Salat bleibt im Kühlschrank frisch

Sogar frische Salate können vorbereitet werden, indem sie gelesen, gewaschen und mit der Salatschleuder getrocknet werden. Dann sind lassen sie sich ein, zwei Tage im Kühlschrank frisch halten. Auch das Salatdressing aus Essig und Öl kann in einer größeren Menge ohne Qualitätsverlust zubereitet und kühl aufbewahrt werden. Man braucht also nicht jeden Tag eine neue Salatsoße anrühren.

Fleisch vorbereiten und einfrieren

Ob Rouladen gerollt, Gulasch geschnitten oder Schnitzel paniert werden. Auch hierbei kann man spielend einfach vorbereiten und hat so die wichtigen Zutaten für ein schnelles Gericht greifbar. Wir kaufen Schnitzelfleisch immer kiloweise und panieren es direkt nach einem Einkauf. Mit einem Stück Backpapier zum Trennen legen wir die Schnitzel in Gefrierbeutel, um sie einzufrieren.

Bei Bedarf wird die benötigte Menge aus dem Tiefkühler geholt und frisch gebacken. Einen geschmacklichen Nachteil gibt es nicht, doch die Zeitersparnis, wenn man nicht bei jedem Kochen erneut zum Fleischklopfer und den Zutaten für die Panade greifen muss, ist enorm. Sowieso kann für die Panade eine trockene Gewürzmischung hergestellt werden, wenn lieber frisch paniert wird. Auch dies spart Zubereitungszeit ein.

Manche Essen kochen sich fast alleine

Viele Gerichte wie etwa Gulasch gelten als aufwändige Essen und scheinen daher im Alltag wenig geeignet. Das stimmt jedoch so nicht. Abgesehen vom scharfen Anbraten kocht sich eine Gulaschpfanne fast von alleine. Zwar dauert eine solche Fleischspeise in der Zubereitung ungefähr 3 Stunden, jedoch bleiben einem zwischendrin knapp 2,5 Stunden, in denen es nicht viel zu tun gibt, außer ab und an nach dem Rechten zu schauen.

Soll es dazu Knödel geben, kann davon die doppelte Menge gemacht werden. Knödel vom Vortag geben ein schnelles Gericht ab, wenn sie in Scheiben geschnitten in der Pfanne angebacken und mit süßem Obst (z. B. eingeweckte Birnen oder Pfirsiche) gereicht werden.

Hausmannskost

Hausmannskost – nicht immer so viel Arbeit, wie man denkt

Kochen, aufwärmen und einfrieren

Früher war es üblich, bestimmte Gerichte in größerer Menge vorzukochen und am nächsten Tag noch einmal aufzuwärmen. Dies klappt z. B. ganz toll bei Eintöpfen, Nudelgerichten und Gemüse. Fleischbällchen und ebenso Markklösschen bereiten wir für mehrere Portionen vor.

Sie sind auch zum Einfrieren geeignet und verlieren durch das Frieren keinen Geschmack. Bei Bedarf werden sie einfach in gefrorenem Zustand in den Suppentopf gegeben und ziehen gar. Eintöpfe und vor allem die klassischen Wintergemüse können hervorragend eingefroren und erwärmt werden. Besonders Wirsing und Rosenkohl schmecken gerade durch das Einfrieren besonders gut.

Und entgegen aller Meinungen frieren wir frisch zubereiteten Spinat ein, den wir in doppelter oder dreifacher Menge vorgekocht haben. Aus frischen Produkten etwas zuzubereiten, es dann einzufrieren und zu erwärmen, verhilft nicht nur zu einem schnellen Essen, das schmeckt, sondern spart auch bei den Energiekosten. Schließlich benötigt man beim Aufwärmen lange nicht soviel Energie, wie beim Kochen selbst. Will man nicht einfrieren, können viele Lebensmittel übrigens auch vakuumiert und mit der Sous-vide-Garmethode zubereitet werden.

Übrigens: Vor Hausmannskost muss sich niemand fürchten. Setzt man beim Kochen auf eine gute Pfanne, braucht man wenig Fett und so wird auch der zünftige Braten keine gefährliche Kalorienfalle. Besser und gesünder als Fast Food ist ein solches Essen auf jeden Fall.

Auf schnelle Rezepte setzen

Ist wenig Zeit zum Kochen zur Verfügung, sollte man diese effizient nutzen. Anstatt komplizierten Rezepten darf es ein einfaches und schnelles Gericht sein. Routine ist dabei ein gutes Stichwort. Experimente in der Küche sollten ausschließlich dann gewagt werden, wenn die Zeit es zulässt. Im Alltag ist man mit bekannten Rezepten besser dran. Zeitsparend sind daneben auch Aufläufe, die im Backofen alleine fertig backen. Eintöpfe und Suppen lassen sich ebenfalls als schnelle Gerichte empfehlen.

Hierfür schnippelt und wäscht man Gemüse, doch sind alle Zutaten im Topf, kocht sich die Suppe quasi von selbst und geben ein prima Essen ab, das am nächsten Tag in wenigen Minuten aufwärmbar ist. Dazu gibt es bei uns Pfannkuchen – schon freuen sich die Kinder auf den zweiten Suppentag.

Preislich liegen Suppen und Eintöpfe für eine Familie unter Konservensuppen, schmecken viel besser und sind definitiv gesünder. Sie sehen schon: Beim Kochen im Alltag ist es definitiv machbar, den Aufwand auf ein zeitliches Maximum zu begrenzen und trotzdem gesund und frisch zu essen.
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Bosch MaxoMixx Halloween Aktion

Bosch „Happy Halloween“ Aktion (Sponsored Video)

Halloween – Die Party um den Kürbis. In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist Halloween. Alles dreht sich um Kürbis und Grusel. Das Brauchtum, Allerheiligen auf diese Weise zu feiern, geht auf die Iren zurück, die als Auswanderer in den USA ihre traditionellen Gepflogenheiten weiterführten. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Halloweenfeiern so, wie wir es heute kennen. Erwachsene und Kinder verkleiden sich, die Kids ziehen in der Dunkelheit um die Häuser und lassen sich nur durch Bestechung mit Süßigkeiten davon abhalten, Streiche zu spielen und Schabernack anzustellen. In der Küche dreht sich in der Halloweenzeit vieles um den Kürbis und sein Fruchtfleisch. Kürbissuppe ist dabei der Klassiker, aber man kann sein Fruchtfleisch auch braten oder backen, um es dann als Gemüse zu verwenden.

Jetzt ist Kürbiszeit

Jetzt ist Kürbiszeit

Leckere Kürbissuppe zu Halloween

Da es ebenfalls eine schöne Tradition zum Halloweenfest ist, die Kürbisfrucht auszuhöhlen, eine Kerze in ihr Inneres zu stellen und den zu einer furchterregenden Fratze geschnitzten Kürbis als Dekoration aufzustellen, bietet es sich regelrecht an, für Halloween leckere Kürbissuppe zu machen.

Rezepte für eine schmackhafte Kürbissuppe gibt es viele. Für welches man sich entscheidet, ist eine Geschmacksfrage. Wer Suppen aus Kürbisfleisch generell mag, kann sich in Oktober und November kulinarisch austoben und die Rezepturen der Kürbissuppen wechseln. Das Fruchtfleisch kann in der Suppe ganz alleine die Hauptrolle spielen, kann aber auch sehr gut mit Kartoffeln und Suppengemüse oder anderen Zutaten kombiniert werden.

Früher hat man das Kürbisfleisch nach dem Kochen püriert, indem man es durch die Flotte Lotte drehte. Inzwischen geht das mit einem Stabmixer wie etwa Bosch MaxoMixx deutlich einfacher, weil man die kochend heiße Suppe nicht umständlich umfüllen muss, sondern direkt im Suppentopf mit einem Stabmixer pürieren kann.

Diverse Variationen der Kürbissuppe

Die meisten Suppenrezepte gehen auf die gutbürgerliche Küche zurück und sind daher fast immer eine deftige Angelegenheit. Früher wurde einfach alles in Suppe oder Eintopf geworfen, was unter der Woche übrig blieb. So musste man keine Lebensmittel wegwerfen. Im Grunde kann man dies auch heute noch so handhaben, weshalb es für die Zeit rund um Halloween allerlei Variationen für Kürbissuppen gibt.

Kürbissuppe kann beispielsweise

  • nur aus Kürbis gekocht, per Stabmixer püriert und mit Sahne oder einer weißen Mehlschwitze verfeinert werden.
  • mit Fleischbrühe und Suppengrün herzhaft würzig gekocht werden.
  • mit Weißwein, Ingwer und einem Spritzer Zitrone verfeinert werden.
  • mit Crouton und Creme Fraiche angerichtet werden.

Wie sehr man die Kürbisstücke mit dem Stabmixer püriert, kann frei entscheiden werden. Von der sehr feinen und cremigen Kürbissuppe bis zum kräftigen Suppenmus mit Gemüsestückchen ist alles erlaubt.

Bosch Aktion zu Halloween

Passend zur Kürbissaison gibt es eine klasse Aktion von Bosch. Wer den Standmixer MaxoMixx kauft, erhält eine besondere Garantie: Zufrieden oder Geld zurück (vom 01.07.2014 bis 31.12.2014).

Der MaxoMixx Mixer verfügt über ein Vier-Klingen-Messer, einen bis zu 800 W starken Motor und arbeitet mit 12 Geschwindigkeitsstufen für jedes gewünschte Ergebnis. Mehr Infos dazu auf der Bosch Webseite – natürlich derzeit im Halloween-Look.

Bosch MaxoMixx Halloween Aktion

Bosch MaxoMixx Halloween Aktion

Köstlicher Kürbis Chutney

Da zu Halloween viele Kürbisse zur Deko benötigt werden, kann man aus dem Fruchtfleisch des Kürbis nicht nur eine tolle Kürbissuppe sondern auch ein gutes Chutney machen. Chutneys eigenen sich prima, um sie in Gläser abzufüllen. Sie halten sich dadurch länger schmecken am besten, wenn man sie 2 Wochen ziehen lässt. Ein einfaches Rezept:

  • ca. 1,5 kg Kürbisfleisch
  • 500 g Tomaten
  • 500 g Äpfel
  • 500 g Zwiebeln
  • 500 g Rohrzucker
  • 700 ml Branntweinessig
  • etwas Salz & Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung

Das Kürbisfleisch wird mit einem Suppenlöffel ausgehöhlt, die Kürbiskerne entfernt. Anschließend kocht man das Gemüse in etwas Wasser, bis es weich ist. In der Zwischenzeit werden die Tomaten geschält, die Kerne entfernt, Zwiebeln und Äpfel geschält und in feine Würfel geschnitten. Nachdem der Kürbis abgegossen wurde, werden nun alle Zutaten bei kleiner Flamme und zugedecktem Topf köcheln gelassen. Später wird das noch heiße Chutney mit einem Stabmixer wie dem Bosch MaxoMixx grob püriert. Das Chutney kann nun in Gläser abgefüllt, kühl und dunkel gelagert werden. Das Rezept kann ebenfalls wie die Kürbissuppe individuell abgewandelt werden.  Zum Beispiel kann etwas Chilischote fein gehackt dazugegeben werden oder Honig.
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